- AutorIn
- Dr. Anke Napp Kunstgeschichtliches Seminar Hamburg
- Titel
- Scheikwitz (=Schejkowicz, Čejkovice, Komturei, Tschechien)
- Zitierfähige Url:
- https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-971722
- Quellenangabe
- S - Templerlexikon
Herausgeber: Technische Universität Dresden, Forschungsstelle für Vergleichende Ordensgeschichte (FOVOG - Dresden)
Erscheinungsort: Dresden
Erscheinungsjahr: 2025 - DOI
- https://doi.org/10.25368/2025.077
- Abstract (DE)
- Die geographische Verortung der Komturei Schweikwitz war lange Zeit strittig. Zahlreiche Ortschaften tragen einen ähnlich klingenden Namen, darunter Cakovice nördlich von Prag und ein weiteres Cakovice südlich von Aurschinewes. Die in den Urkunden genannten Orte verweisen jedoch alle auf den südmährischen Raum, so dass die von HRUBY (2011) genannte Gemeinde Čejkovice im Bezirk Hodonín in Südmähren als wahrscheinlichster Standort bestätigt werden kann. Vom Ende des 12. Jahrhunderts bis in die Neuzeit war die Region Teil des Königreichs Böhmen, welches wiederum zum Heiligen Römischen Reich gehörte.
- Andere Ausgabe
- Link zur Veröffentlichung auf der Projektseite an der Technischen Universität Dresden.
Link: https://tu-dresden.de/gsw/fovog/textedaten/templerlexikon/s#ck_Scheikwitz - Freie Schlagwörter (DE)
- Templer, Scheikwitz, Tschechien
- templars, Scheikwitz, Czech Republic
- Klassifikation (DDC)
- 940
- Klassifikation (RVK)
- NM 8200
- HerausgeberIn
- Prof. Mirko Breitenstein
- Publizierende Institution
- Technische Universität Dresden, Forschungsstelle für Vergleichende Ordensgeschichte (FOVOG - Dresden)
- URN Qucosa
- urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-971722
- Veröffentlichungsdatum Qucosa
- 21.05.2025
- Dokumenttyp
- Buchbeitrag
- Sprache des Dokumentes
- Deutsch
- Lizenz / Rechtehinweis
CC BY 4.0- Inhaltsverzeichnis
Bauliche und territoriale Entwicklung Beziehungen und Konflikte Architektonische Überreste Komture