- AutorIn
- Stefan Hertzig
- Titel
- Das Japanische Palais und der Escorial
- Zitierfähige Url:
- https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-352392
- Quellenangabe
- ars delectat semper
Herausgeber: Dr. habil. Susanne Müller-Bechtel, Dr. Peter Heinrich Jahn
Erscheinungsort: Dresden
Verlag: Technische Universität Dresden, Philosophische Fakultät, Institut für Kunst- und Musikwissenschaft
Erscheinungsjahr: 2019
Seiten: 24-27 - Abstract (DE)
- „Herr Hertzig, wir wollten doch das Japanische Palais zusammen machen.“ Mit diesen sympathischen Worten unternahm Henrik Karge im Frühjahr 2011 den ersten Schritt zu dem gemeinsamen, von der Fritz‐Thyssen‐Stiftung finanzierten Forschungsprojekt „Das Japanische Palais in Dresden. Vom Porzellanschloss Augusts des Starken zum Museumsschloss des frühen Bildungsbürgertums“. Keiner der Beteiligten konnte damals ahnen, wie sehr dieses Thema letztlich mit dem Lebensthema des geehrten Dresdner Kunsthistorikers verbunden ist: der spanischen Kunst. Denn unter einer ganzen Fülle von wichtigen typologischen und baukünstlerischen Leitbildern stellte der Escorial bei Madrid letztlich doch das zentrale architektonische und vor allem auch konzeptionelle Vorbild für das Japanische Palais dar.
- Freie Schlagwörter (DE)
- Architektur, Japanisches Palais
- Freie Schlagwörter (EN)
- architecture, Japanisches Palais
- Klassifikation (DDC)
- 700
- Klassifikation (RVK)
- LH 65000
- Herausgeber (Institution)
- Technische Universität Dresden, Dresden
- URN Qucosa
- urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-352392
- Veröffentlichungsdatum Qucosa
- 06.09.2019
- Dokumenttyp
- Buchbeitrag
- Sprache des Dokumentes
- Deutsch
- Lizenz / Rechtehinweis